"hindernisse überwinden"


... im gesamten asiatischen LebensRaum steht die Lotusblüte (Pflanze) als sinnbildliches Symbol für das Überwinden von Hindernissen, für Kraft, atemberaubende Schönheit und den täglichen Neubeginn und eigentlich würde ein Foto dieser wunderschön erblühenden Pflanze besser zum Titel meines "loveletters"für August passen.
Aber gerade in den letzten Tagen habe ich sehr viel Kraft aus meiner damaligen (2o18) LEBENSwertReise geschöpft und bin in Gedanken oft zum Angkor Wat nach Kambodscha gereist. Nicht unbedingt die überdimensionale Bauweise dieser 
"Tempelanlage" haben mich damals beeindruckt, sondern eher "Mutter Natur".
Die Kraft der meterhohen Bäume, der rankenden Wurzeln, die unzähligen Varianten der grünen BaumBlätter, alle haben sich ihren Platz erkämpft, mit Geduld im Wachsen, mit Ausdauer und dem (vielleicht) auch inneren Glauben daran, dass sie die fest und stabil gebauten Mauern des Angkor Wat´s bezwingen können, um genau in diese Richtung zu wachsen, die für sie die richtige ist. 

Täglich stellen sich Hindernisse, ob groß oder klein, in unseren Weg, aber mit Hingabe und dem genaueren Betrachten jeder einzelnen LEBENSwertSituation
können wir es schaffen und unseren Weg wieder betreten. Auch wenn es eine Zeit dauert und sich in den ersten Schritten eher ein negatives Gefühl ausbreitet, wird sich der Weg aufzeigen und irgendwann wieder leichter und unbeschwerter laufen lassen.



Hier spreche / schreibe ich gerade zu mir selbst, denn wie das lateinische Sprichwort besagt,
"Faber est suae quisque fortunae"  - "Jeder ist seines Glückes Schmied"
können nur wir allein wissen, was uns im tiefsten Herzen aber auch im täglichen Leben wirklich glücklich macht.



Trotz der weltweiten Situation geht es mir hier im gut organisierten und behüteten Heimatland sehr gut. Eine "Hängematte" aus einem zu Hause und einer handvoll sehr liebenswerter Menschen hat mich aufgefangen und hält mich. Auch wenn ich mit meiner ganz persönlichen "Art" des Lebens auf unvorhergesehene Begegnungen, verschiedenste Lebensweisen und irrtümliche Verständigungen stoße, werden diese zu Meilensteinen (zu vergleichen mit den Mauern des Angkor Wat´s) auf meinen Weg des Wachsens. 
Unausgesprochenes Missverständnis, soziale Abgrenzung und persönliche Zurückweisung stoßen mich in eine andere Richtung und lassen mich verzweifeln, schwanken und den Weg suchen, aber sicherer und überzeugter halte ich an meinem Glauben und an meinem "fast" immer absolut richtigen LEBENSwertWEG fest. 

Geht es nicht genau darum, sich nicht immer fügen zu müssen, sich nicht gegen unsere Überzeugung stellen zu müssen, von verschiedensten Urteilen aus dem Gleichgewicht bringen zu lassen ?
Mehr in der eigenen Überzeugung zu wachsen, den Hindernissen und dem Gegenwind entgegen zu halten - eben wie "Mutter Natur" es im Angkor Wat zeigt - seit tausenden von Jahren. Nenne wir es den Kreislauf des Wandels, des Wachsens und des LEBENS!
 

Wer auch immer diese Zeilen bis zum Ende liest, ich wünsche dir von Herzen für (d)einen LEBENSwertWEG die Kraft, Ausdauer und vor allem das Selbstvertrauen, dass du auf deinen ganz persönlichen WEG DES LEBENS gehörst - mag er sich noch so differenzierter gestalten als erwartet!

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