"das bin bin"


Seit meiner Jugendzeit hadere ich mit meinem Namen, ANDREA mit meinem Unterkörper der so gar nicht zu mir und meinem Oberkörper zu passen scheint und mit meinem ganz eigenen Lebensstiel. Ich war auf der Suche nach diesem sich „ganz anfühlenden“ oder eher nach dem „ich-Gefühl“ was ich nun dankend und mit großem Strahlen und offenem Herzen annehme.

Die ständigen Zweifel, das Vergleichen mit anderen, meist mit Idealen wo ich definitiv immer die zweite Wahl war, der kritische Blick in den Spiegel, das frustrierte Schimpfen zu mir selbst, die daraus entstehende Selbstkritik, die meist harten und weniger zärtlichen Worte, ja - bis hin zum Gefühl auf dem komplett falschen Weg zu sein. All das hat mich bestimmend geführt und oft waren es dann die kleinen und großen Zeichen, welche mir eine andere Richtung aufgezeigt haben. 

Bestätigung bekam ich von außen, das Innere blieb leer, ab und an gab es Phasen des Strahlens, welche meist von den tieferen, schattigeren und mich ausbremsenden Momenten eingeholt wurden.  In den Phasen des mit mir wohlgesonnen sein, habe ich so manches geschafft und darauf bin ich stolz. Leider wuchsen diese Zeiten weniger ineinander, sondern lösten sich auf und ließen mich wieder in einer Hilflosigkeit und dem Unwissen, wie es weiter gehen soll, stehen.

Woher kamen diese Emotionen, diese Gefühle, dieses weniger Annehmen meiner eigenen Identität. Sind wir doch alle einzigartig und perfekt so wie wir sind. Das Universum hat sich bei jedem von uns so richtig „ins Zeug gelegt“. 
Wir betrachten uns meist von einer minderwertigeren Perspektive und haben ständig etwas was uns an unserer wundervollen Existenz stört. 

Durch Ablenkung im außen habe ich lang an mir vorbei geschaut und viele Jahre damit verbracht meine Bestätigung, mein Glücksgefühl, meine Gleichwertigkeit, ja sogar die Liebe - im Materiellen Dingen, bei anderen Menschen und sogar in anderen Ländern, zu suchen. 

Jetzt stehe ich mit all meiner Präsenz und meiner Ganzheit in einer mich so erfüllenden „Ausbildung“. Zumindest dachte ich, dass es ein Erlernen der ayurvedischen Psychologie, Philosophie & Tradition ist. Pustekuchen - es ist viel mehr als lernen, es ist intensive Arbeit, mit mir selbst und der wichtigsten Frage überhaupt.


WER BIN ICH ? 

In der Mitte meiner sehr intensiven Ausbildung zur psychologischen Ayurveda Beraterin & Therapeutin kann ich eines mit gro&er Selbstsicherheit sagen.
Sei es dir selbst - wert, dieses „gleich-wertige“ Gefühl zu finden und lebe es.

 Wir sind nur einmal hier und jetzt ist der Zeitpunkt wo wir so viele bunte Bilder wie möglich malen können. 

Es fühlt sich an als stehe ich vor einer weißen Leinwand und kann diese mit farbigen LEBENSWERT Momenten ganz allein bestimmend bemalen, denn der Maler bin ich selbst. Greife nach deinen Farben des Lebens und male!
 

Es fühlt sich herzerfüllend an.

Lass uns gemeinsam deine LEBENSWERT Leinwand lebendiger, farbenfroher und mit facettenreichen
LEBENSWERT Momenten gestalten.

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